Identitaet

Transformation-Management: ep-Unterstützung auf drei Ebenen

Tranformation CanvasUnternehmen können sich notwendige spezielle Fähigkeiten zum wirksamen Transformations-Management nur schwer alleine aus sich selbst heraus selbst „beibringen“. In unserer Praxis bewährt sich ein Mix aus interner und externer Beratung. Externe Beratung bringt dabei …

- Expertise und Erfahrung mit vergleichbaren Transformations-Prozessen,
- kompetentes externes Challenging und
- konkrete Hilfe bei der täglichen Bewältigung ein.

Wir sehen (interne & externe) Berater/innen in der Mitverantwortlichkeit für die Ergebnisse und Zielerreichung, nicht nur als „kluge & ehrliche“ Interpreten dessen was geschieht und geschehen sollte ( „Hofnarren-Funktion“, die auch Bestandteil guter Beratung ist, aber aus unserer Erfahrung eben nicht ausreicht). Mitverantwortung ist ein weitreichendes Versprechen und hoher Anspruch. Wir stellen uns diesem Anspruch und beschränken uns auf Mandate, bei denen diese Relevanz unserer Arbeit gewünscht und ermöglicht wird.

Wir unterscheiden dabei drei Ebenen der Beratungsleistungen und ep-Unterstützung:

a.) Entwicklung der Transformationsstrategie und -architektur: Wir nennen das ep-Transformation Design  –  als maximal schlanke und wirkungsvolle Ausgestaltung (Inhalte, Methoden, Transformations-Taktiken, Interventionsformate, Fahrpläne) der Investitionen in Transformation. Es gilt, klar zu definieren, an WELCHEN Business-Herausforderungen (neue Kundenbeziehung, neue Produkte, neue Märkte), welche korrespondierenden Fähigkeiten WIE konkret aufgebaut werden. Im Zusammenspiel (Co-Creation) mit dem Business (Führungskräfte) werden verbindliche Konzepte und Fahrpläne entwickelt. Auf Ebene der Gesamt-Organisation eine Art Transformation-Governance als gemeinsamer Rahmen durch die Konzernleitung und innerhalb dieses Rahmens maßgeschneidert für die Konzern-Bereiche mit ihren unterschiedlichen Herausforderungen, Ausgangslagen und Schwerpunkten.

b.) Repertoire-Aufbau im Management der Transformation – Trainer der Organisation sind alle Führungskräfte, die das Lernen der Organisation gestalten und befeuern. Im Sinne von „Train the Trainer“ lehren und erproben wir mit den Führungskräften, wie sie den Lernprozess der eigenen Einheit wirkungsvoll gestalten. Das umfasst Arbeit an Handwerk und Haltung. Wir nennen das ep-Transformation Coaching. Für C-Level und ausgewählte Führungskräfte der weiteren Organisations-Ebenen (oft mit ihren Führungsteam), schaffen wir einen intensiven – persönlichen und teambezogenen – Lernprozess.

c.) Facilitation der Transformation: Abhängig von der internen Ressourcenausstattung (interne Berater) und der Verfügbarkeit weiterer qualifizierter externer Berater (Berater-Pool) stellen wir qualifizierte ep-Berater zur Verfügung, die auf der Mikroebene vor Ort unterstützen. Es lohnt nach unserer Erfahrung, den Führungskräften einen „qualifizierten“ Ressourcenpool verfügbar zu machen. Die praktische Arbeit vor Ort wird oft im Energieaufwand unterschätzt und frisst leicht die knappe freie Energie der Linie auf, die sie besser für die eigentliche Lernarbeit verwendet. Detailarbeit auf Mikroebene liegt etwa im Design, der Durchführung und qualifizierten Nachbereitung von gezielten Transformations-Formaten & Veranstaltungen. Transformation-Facilitation hilft, dass die Qualitätszeit, welche die Linie in Lernen investiert, optimal genutzt wird. Wertvolle Qualitätszeit in Lernarenen vor Ort (z.B. Teammeetings, spezifische Workshops, Dialog-/Review-Formate) wird in der Praxis häufig dadurch verschenkt, dass die Führungskräfte ihre Berater dezentral und unabhängig steuern. Es blühen vielfältige Change-Philosophien und Herangehensweisen, die gerne Wettbewerb auf der Methodenebene erzeugen, aber zu wenig konzertierte Schlagkraft erreichen. Deshalb erscheint uns Augenmerk und Investition in kongruentes Vorgehen, durch zentrale  Steuerung und Qualifizierung der Facilitation durch das interne Changemanagement erfolgsentscheidend.

Wir bevorzugen hierbei zudem den Ansatz, die Transformations-Facilitation modular, standardisiert und qualitätsgeprüft als sogenannte Transformation-Services (Anlass, Vorgehen, Methodik, Regie, Materialien) standardisiert zu lancieren. Die Linie „bucht“ dabei vorab definierte Transformation-Services. Das erhöht Effizienz (klares WIE) und Effektivität (klares WAS). Besonders in Konzerntransformationen ist der Ansatz wertvoll, bietet er doch eine große Skalierbarkeit.
In der Mehrzahl unserer Mandate entwickeln wir solche maßgeschneiderten Transformation-Services und befähigen den Beraterpool (intern wie extern) in der Durchführung. Die Durchführung kann auf Wunsch des Kunden auch Bestandteil unserer Leistungen sein, ist es in der Regel aber nicht. Damit verbinden wir eine maximale Unabhängigkeit. Wir designen Transformation-Services ausschließlich nach der Frage des Bedarfs, der Kongruenz zur Transformations-Architektur und der optimalen Wirksamkeit. Und eben nicht, wie oft zu beobachten, implizit entlang eigenen Ressourcenauslastungszielen und thematisch-methodischen „Vorlieben“. Wir suchen und begrüßen ausdrücklich das Zusammenspiel mit weiteren qualifizierten (und am besten) spezialisierten externen Beratungen. Wir zielen darauf ab, dass die Verantwortungs-, Aufgaben- und Rollenverteilung mit dem Kunden dazu präzise definiert wird. Zur Facilitation zählen wir auch Leistungen im Transformation-Office. Hier geht es um Management- und Koordinationsunterstützung bei der praktischen Steuerung von Transformationsarbeit.

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