Leistungsfähigkeit

Klarheit im Prozess, intensive Beteilungsformen

Was unsere Kunden bewegt …

„Wir haben unsere neue Strategie klar herausgearbeitet – die Folge ist eine tiefgreifende Änderung unserer Strukturen. Und das in einer Angespannten Geschäftslage. Es kommt mir vor wie eine Operation am offenen Herzen.“
(Leiter einer großen Geschäftseinheit, Mobilfunk)

„Als ich die Geschäftsführung übernommen habe war klar, dass wir einen Turnaround schaffen müssen. Dazu mussten wir bestehende Strukturen einflechten und neu aufsetzen. Insbesondere die gesamte Supply Chain musste völlig neu orientiert werden.
(CEO/Geschäftsführer, Chemie)

„Prozessmanagement erschien uns der richtige Weg zu einer ganz neuen Leistungsfähigkeit. Das Konzept überzeugte auf den ersten Blick. Mir war aber Anfangs klar, dass wir uns als traditionell aufgestelltes Unternehmen hier vor eine riesige Herausforderung gestellt sahen“.
(Leiter Global Processes & Quality, FMCG Konzern)

„Immer wieder hatten wir riesige Probleme unsere neu entwickelten Produkte rechtzeitig in die Läden zu bringen. Und das trotz unglaublicher Anstrengungen. Erst mit der Einführung eines professionellen Prozessmanagements kam die Wende.“
(VP Go to Market, Kosmetik Unternehmen)

„Unsere Mitarbeiter sollten stärker Verantwortung übernehmen und Problemlösungen selber suchen und umsetzen. Mir ging es dabei weniger um ein formales KVP Programm als vielmehr um einen Kulturwandel. Ein hoher Anspruch.”
(Geschäftsführer, Mittelständiger Chemiebetrieb)

Entwicklungspartnerschaft konkret:

Beteiligungsorientierte Reorganisationsprozesse

Es wurde eine Top-Down / Buttom-Up Restrukturierungsstrategie gewählt. Die Rahmenbedingungen und KPI´s der Umstrukturierung sowie die oberste Hierarchieebene wurde mit dem Führungsteam entwickelt. Bei der Veränderung der nächsten Hierarchieebene wurden sukzessiv die Führungskräfte und Mitarbeiter einbezogen.

Nach einer kurzen intensiven Analysephase wurden neue Strukturen entlang der Kernprozesse gebildet. Die Umsetzung der neuen Struktur wurde in der Supply Chain durch ein Interim Management gewährleistet. Damit konnte die neue Organisation binnen Wochen leistungsfähig aufgestellt werden.

Prozesshaus und PM-Methodiken

Die Grundidee war es, ein Prozesshaus zu entwickeln, das als Leitschema den Rahmen setzt. Zu Beginn wurde eine PM Governance sowie eine maßgeschneiderte PM Methodik zusammengestellt. Dann wurden Schritt für Schritt die Bereiche analysiert und neue Prozesse für das Prozesshaus entwickelt. In der Umsetzung spielte ein umfassendes Trainingskonzept eine wesentliche Rolle.

Gemeinsam mit allen am Prozess Beteiligten wurden die Abläufe und Schwachstellen intensiv analysiert. Es wurde ein Masterplan entwickelt und in einem PM Tool hinterlegt. In umfassenden Trainings und Prozessreviews wurden die Prozessfähigkeiten aufgebaut.

Team Exzellenz Programm

Mit starker Unterstützung des Betriebsrates, wurde durch ein Team von Mitarbeitern das Konzept „Exzellenz Team Programm“ entwickelt. Ziel war es, für bestimmte Themenbereiche (z.B. SOS = Sauberkeit, Ordnung, Sicherheit) Mitarbeiterteams aus verschiedenen Bereichen zu bilden, die mit KVP Methoden Verbesserungen identifizieren und umsetzen.

 
 

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